Blütenessenzen





In allen Kulturen der Erde ist die Anwendung von Blüten und ihren heilenden Energien zu finden.
Bereits in Ägypten, Malaysia und Afrika wurden Blüten bei emotionalen Problemen benutzt. In Europa datieren jedoch die frühesten Aufzeichnungen aus dem 16. Jahrhundert. Paracelsus sammelte Blütentau, um seine Patienten, die aus dem Gleichgewicht geraten waren zu kurieren.
Für die alten Phytotherapeuten spielten jedoch die Schwingungen der Pflanzen weniger eine Rolle als die Heilqualitäten derselben. Das Verständnis basiert hier also mehr auf der Signaturenlehre. Hierbei spielen die Besonderheiten der Pflanze wie Wachstum, Form, Geschmack und Duft die wesentliche Rolle, die Hinweise auf Indikationen lieferten und auch heute noch in der Pflanzenheilkunde liefern. Die ganze Pflanze mit ihrem Wirkstoffen wird benutzt.
Bei den Blütenessenzen jedoch geht es um die Schwingungen der Pflanze. Daher gehören sie in die Sparte der Schwingungstherapie und des energetischen Heilens.
Dank der Homöopathie
sind bereits viele Menschen mit dem energetischen Grundprinzip vieler Naturheilverfahren
vertraut. Die energetische Schwingung der Homöopathika z.B. stimuliert
den Körper mehr Energie zu produzieren und letztendlich sich selbst zu
heilen. Nach diesem Wirkungsprinzip funktionieren auch viele andere Naturheilverfahren,
die auf Schwingungen und Energie beruhen wie z.B. die Farb- und Aromatherapie,
die Edelsteintherapie (Lithotherapie) und letztendlich auch das "Heilen
durch Berührung", also Reiki. Störungen im Körper manifestieren
sich in einer Änderung des Energieflusses. Mit Hilfe verschiedener Schwingungen
(wie z.B. Licht/Farbfrequenzen) kann diese Veränderung nach dem Resonanzprinzip
positiv beeinflusst werden.
Solange der Energiefluss des Körpers nicht behindert oder blockiert wird,
ist der Organismus gesund. Entstehen jedoch Blockaden, so erkrankt der Organismus.
Vieles Wissen über die Heilkraft der Blütenessenzen ging in den letzten Jahrhunderten vor allem in der westlichen Welt wieder verloren.
Erst Dr. Bach entdeckte 1930 - 1936 die Bachblüten und setzte sie zur Behandlung von Patienten ein, die an sogenannten negativen Gefühlslagen litten. Diese negativen Gemütszustände waren laut Bach ursächlich dafür, dass die Menschen überhaupt krank wurden. Die medizinische Forschung bestätigt mittlerweile weitestgehend diesen Zusammenhang. Bei psychischem Unwohlsein fehlt dem Organismus das seelische Gleichgewicht und das Immunsystem wird geschwächt, der Körper ist weniger gegen Bakterien und Viren geschützt und wird schneller krank.
Dr. Bach erkannte,
dass Gesundheit die Wirkung von innerer Harmonie und seelischer Ausgeglichenheit
ist. Auf dem Weg seiner Arbeit, die Menschen nur noch auf die Gemütszustände
hin zu heilen, entdeckte er die ersten Blüten, die heute Bachblüten
heißen. Dr. Bach entdeckte nach und nach insgesamt 38 Blüten, die
durch ihre eigene positive Heil-Schwingung neue Lebenskraft und frische Gesundheit
im Menschen bewirken. Die 38 Blüten werden den sieben Gruppen von Gemütszuständen
zugeordnet. Sie stellen den Kontakt zur Seele wieder her und beeinflussen dadurch
Gemüt und Verhalten. Bachblütenessenzen werden sowohl in Kombination
als auch einzeln verwendet.
Copyright Britta
Vock 2007