Australian Cattle Dogs





Unsere ACD´s
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Fireflame from the wonderful OZ (genannt Digger) Digger ...ist ein Australian Cattle Dog und wurde am 04.05.2005 geboren. Seit dem 01.07.2005 ergänzt er unsere Rasselbande ...... und mischt uns ganz schön auf. Digger ist ein typischer ACD, dickköpfig und selbstsändig denkend, aber mit einer ganz zarten Seele. Er ist blitzgescheit, sehr vielseitig und unerschrocken, hat ein starkes Durchsetzungsvermögen und einen Hang zur Selbständigkeit. Ständig will er geistig und körperlich gefordert werden. Digger ist wie alle ACD ein sehr urprünglicher Hund und daher als Haushund ohne entsprechende Aufgabe kaum zu halten und demgemäss auch kein Anfängerhund. Die Erziehung muss sehr einfühlsam aber auch sehr konsequent sein, dann ordnet sich auch ein ACD wie Digger seinem Menschen gerne unter und ist sogar ein "Schmusehund". Behandelt man einen ACD mit Rohheit und harten Methoden oder ungerecht, so kann er mit dem vollständigen Verlust des Vertrauens reagieren. Digger ist ein durch und durch faszinierender Hund, der uns aber zweifelsohne fordert. Er lebt mit Chayenne und seinen Söhnen Geronimo und Fletcher in unserer Bande und seine grosse Leidenschaft ist es mit bei den Pferden zu sein und Treibball zu spielen. Im Gegensatz zu den anderen Hunden aber, mag Digger nur bedingt bei Seminaren dabei sein, meist ist es ihm zu langweilig. Durch sein ausserordentlich gutes Sozialverhalten, seine sehr ausgeprägte Mimik und seinen ursprünglichen Charakter wird er aber gerne ab und an als Co-Therapeut eingesetzt. |





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Chayenne vom wilden Dingo Seit dem 31.03.2008 ist nun Chayenne bei uns.. Chayenne, geb. 03.05.2007 kam, sah und siegte. Das Herz von Digger, Jochen und mir eroberte sie im Sturm. Die Herzen von Mac und Opa Titus (die damals noch mit und lebten) erschlich sie sich dann eine Woche später. Wir bekamen sie mit 11 Monaten, weil ihre ersten Halter aus beruflichen Gründen nach Kanada gehen und dort dieser "Workoholic" nicht gerecht werden können. Chayenne ist eine Australian Cattle Dog Dame und ein kleiner nimmermüder Wirbelwind . Sie schaffte es tatsächlich, dass Digger, nach fast 3 Jahren, erstmals abends k.o. war. Chay ist einfach nur eine Ergänzung für unseren Herrenhaushalt (und ich habe endlich wieder weibliche Unterstützung - meine Hündin) und hat sich rasch in das Hofleben eingefügt. Aus dem einstigen Balljunkie ist mit viel Arbeit eine souveräne und ausgeglichene Hündin geworden.
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Fletcher Geboren wurde er von Chayenne am 23.9.2008, als zweiter von 7 Zwergen. Er wog 250 g und kam um 18.37 zur Welt. Da er der erstgeborene Sohn war, haben wir uns entschieden, ihn zu behalten. Fletcher sieht auf der einen Seite aus wie Papa Digger, auf der andren wie Mama Chay und auch sonst hat er beide Gene in sich vereint. Mit 5 Monaten wog er 15 kg und war 43 cm hoch. Er ist ein kleiner Bergsteiger, der leidenschaftlich gerne gärtnert und trägt den Spitznamen Erdmann. Fletch ist ein Wirbelwind wie Mama und Papa zusammen, extrem menschenbezgen und ein Schmusehund durch und durch. Halsband und Leine sind nach wie vor "Freiheitsberaubung".
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Geronimo Als Fünfter kam Geronimo am 23.9.2008 um 19.53 Uhr auf die Welt und wog 220 g. Irgendwie hatte ich zu Geronimo einen "besonderen Draht". Geronimo war "anders" und ist "anders". Mit 5 Monaten wog er schon 18,05 kg, war 49 cm hoch und die Ohren standen noch immer nicht (sie sind auch so geblieben). Er ist gesund und munter, aber ein recht ruhiger Vertreter, ansonsten kommt er 100 % nach Papa Digger und liess sich lange von seinem grossen Bruder unterbuttern. Nun wir wollten ihn vermitteln, aber ich konnte ihn nicht hergeben. 2 Rüden noch dazu aus einem Wurf, das geht ja gar nicht.... DOCH sogar sehr gut und wir sind froh, dass wir den kleinen Mann nicht hergegeben haben, denn so haben wir einmal einen ganz anderen ACD kennenlernen dürfen.
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Die Söhne von Digger und Chayenne machen nun unser Kleeblatt komplett.





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MacKenzie (genannt Hobbit, taub) MacKenzie ist ein reinrassiger Australian Cattle Dog geboren in 2003. Wegen seines Handycaps (angeborene Taubheit) was er von Welpe an zuerst im Tierheim Berlin und dann im Tierheim Malchow. Da wir einen Kameraden für unseren Digger (ACD) suchten, forsteten wir das Inrternet nach Tieren in Not durch. Das Foto von Mac liess uns nicht mehr los, irgendwie war es "unser bzw. mein Hund", doch leider war er bereits vermittelt. Dank einer glücklichen Fügung jedoch kam diese Vermittlung nicht zustande, so dass uns Mac am Karfreitag 2006 übergeben wurde. Es war Liebe auf den ersten Blick auf beiden Seiten. Mac fügte sich rasch ins Rudel ein und lernte seine Handzeichen in rasantem Tempo und gab mir immer zu 100 % seine Aufmerksamkeit. Aber es kam immer zu Rangstreitigkeiten mit Digger, was nach dem Tod von unserem alten Titus leider eskalierte. Mac hat ein ausgezeichnetes Sozialverhalten und kam von Anfang an "mit zur Arbeit". Pferde hüten ist nicht so ganz sein Ding, aber dafür ist er mit Feuereifer für seine Bälle zu begeistern und er liebt es, bei den Seminaren dabei zu sein. Er ist zum Liebling aller Seminarteilnehmer geworden, die sehen, dass Taubheit überhaupt kein Handycap für den Hund darstellt. Da Mac mit Digger nicht gut auskam und am liebsten 24 Stunden am Tag um seine Bezugsperson ist und gerne eine Couch hat, können wir dem kleinen Hobbit hier nicht gerecht werden. Sehr schweren Herzens mussten wir uns von ihm trennen, um ihm das zu geben, was er braucht. Nun hat er ein wunderbares zu Hause gefunden, aber ich vermisse meinen kleinen Kobold sehr. |





Wer sich einen Cattle Dog anschafft sollte sich dies genau überlegen. Er bekommt einen Hund der unerschrocken, blitzgescheit und außerordentlich vielseitig ist. Der ACD verkörpert seine Feinfühligkeit mit Durchsetzungsvermögen und einem Hang zu Unabhängigkeit. Als echte Arbeitshunde sollte man sie sowohl geistig als auch körperlich fordern. Daher sind sie nur als Haushunde, ohne entsprechende Beschäftigung, weniger geeignet, besonders nicht als Anfängerhund. Obwohl der ACD durch Selektion ein Vollblut Arbeitshund ist, ist er dabei doch ein sehr ursprünglicher Hund geblieben.
Durch das Erbe des Dingo Blutes verfügt der Cattle- Dog über ein hohes Maß an physischer Robustheit und auch Schmerzunempfindlichkeit. Sie begegnen dabei allen Dingen des Lebens sehr selbstsicher und furchtlos. Das soll aber nicht heißen, daß die Erziehung mit Rohheit und harten Methoden stattfinden soll. Denn dem Menschen gegenüber, dem er sich vollständig unterordnet, sind diese Hunde treu ergeben und eher als weich zu betiteln. Behandelt man sie ungerecht und grob so reagieren sie mit dem vollständigen Verlust des Vertrauens.
Daher bleibt als Schlusswort nur zu sagen: Von einem einfühlsamen und konsequenten Hundeführer lässt sich der ACD gerne zu allem hinreißen.
(Quelle www.fromthewonderfuloz.de)






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